Prochain Concerts

Keine aktuellen Veranstaltungen.

Am Open-Air Metschgplatsch in Lenzburg geben Kobo-Kobo und seine Musiker alles. Hier einige Bilder von der Jam-Session um 23 Uhr. Die meisten Musiker haben der grossen Hitze schon Tribut gezollt und sich auf den Heimweg gemacht. Kobo-Kobo jedoch singt noch mit Gefühl und Hingabe, begleitet vom Bassisten Oreille. Das Publikum dankt es ihnen.

 

Kobo-Kobo singt mit dem im Kongo sehr berühmten und beliebten Gitarristen Roxy Tshimpaka im Casino Montbenon in Lausanne.

 

Jackson, der Gitarrist, Bel, der Bassist, René, der Perkussionist und Kobo-Kobo.

 

Kobo-Kobo in action am Pfarreifest, toll begleitet von seiner Band.

 

Kobo-Kobo mit einem Fan.

 

Am Flüchtlingstag in Aarau singt Kobo-Kobo ein Playback in der Markthalle.

 

Stimmung, Wetter und Musik toll am Stadtfest in Neuchâtel. In den Strassen wurde getanzt.Kobo-Kobo wurde von Jackson (Gitarre) und Bianco (Perkussion) begleitet.

 

Als Junge hat Kobo-Kobo ihre Lieder auswendig gelernt. Heute steht er mit ihnen auf der Bühne. Am 29. Mai 2010 hat er mit den kongolesischen Musiklegenden Wuta Mayi,Malage de Lugendo und Ya Doris im Casino Montbenon in Lausanne gesungen. Eine Ehre für ihn.

 

An Afropfingsten trifft Kobo-Kobo nach vielen Jahren wieder einmal den kongolesischen Musiker Lokua Kanza.

 

Der ökumenische Gottesdienst mit dem Konzert des Kobo-Kobo A Capella Chors an Auffahrt hat nicht wie geplant draussen, sondern in der reformierte Kirche Baden stattgefunden. Trotzdem herrschte eine gute Stimmung und beim anschliessenden Apéro erfreuten sich noch viele Zuschauer an der temperamentvollen Show des Chors. Ein Video des Konzertes wird bald folgen.

 

UNSERE BEIDEN KONZERTE MIT DEM A CAPELLA CHOR IN ZWEI BASLER GEFÄNGNISSEN WAREN EIN VOLLER ERFOLG. ES HAT MICH GEFREUT, DASS UNSER GESANG DIE HERZEN DER INSASSEN ERREICHT HAT UND SIE FÜR EINE STUNDE DIE VERGITTERTEN FENSTER VERGESSEN LIESS.

 

FRAU FRANZISKA BANGERTER-LINDT, PFARRERIN UND ÖKUMENISCHE GEFÄNGNISSEELSORGERIN BASEL-STADT SCHREIBT:

 

"Ich möchte mich herzlich bei der Gruppe Kobo-Kobo bedanken für die musikalische Gestaltung der Gottesdienste in den beiden Gefängnissen von Basel-Stadt. Ich habe sehr positive Rückmeldungen von Seiten der Insassen als auch vom Personal bekommen. Das freut mich sehr. Alle Sänger haben sich mächtig ins Zeug gelegt und mit viel Engagement und Können gesungen. Sie haben viel Freude gebracht. Herzlichen Dank!
Ich wünsche Ihnen gesegnete Ostertage und alles Gute für Ihre weitere (musikalische) Zukunft."

Frau Bangerter-Lindt, der Imam und der fünfköpfige a capella Chor von Kobo-Kobo.

 

Kobo-Kobo ein Ohrenschmaus

Kobo-Kobo begeisterte mit seinem A Capella Chor. Im Haus zum Schlossgarten hörten 487 ZuhörerInnen seine Lieder. Es herrschte eine tolle Stimmung. Obwohl Kobo-Kobo um 15 Uhr, um 16 Uhr und um 17 Uhr für je eine halbe Stunde sang, platzten die Räume aus allen Nähten. Kobo-Kobo überzeugte mit seiner glasklaren Stimme, mit seiner ansteckenden Lebensfreude, seinem Temperament und seiner Ausdruckskraft. Die ZuhörerInnen mussten in die Nebenräume ausweichen und verpassten dabei die theatralischen Einlagen des Trios.

Dass die Konzerte gelangen, war gar nicht so selbstverständlich. Der dritte Sänger von Kobo-Kobos Chor konnte krankheitsbedingt nicht auftreten. Kurzfristig sprang „Gabi“, ein Musiker ein. Mit nur einer Probe wagte er sich vors Publikum. Für seinen Mut sei ihm herzlich gedankt.

Für den AUGENSCHMAUS sorgte Margherita Viviani mit ihren Objekten aus Draht und Papier zum Thema „Rohr“. Mehr unter www.schmucke-objekte.ch

Die ZuhörerInnen sind begeistert.

 

Kobo-Kobo feiert Weihnachten!

Am 21. Dezember 2009 singt Kobo-Kobo mit seinem A Capella Chor an der Weihnachtsfeier im Spital Laufenburg. Über 200 ältere und kranke Menschen feiern mit ihm.

Auch Pfarrer Anthony Chukwu tanzt zum Rhythmus der Lieder von Kobo-Kobo.

 

Kobo-Kobo

gibt am Freitag, 11. Dezember 2009, am Tag der Menschenrechte ein Konzert im Volkshaus in Zürich.

 

Kobo-Kobo

spielte am 11. September 2009 an der Einweihung der Kino-Bar in Orion in Dübendorf. Das Wetter erlaubte es, das Konzert draussen abzuhalten.

 

Kobo-Kobo wurde von Auguy Lutula, Gitarre, Ibrahim N'Diaye, Perkussion und Mark Clake auch Cajon begleitet. Es war ein toller Abend.

 

Kobo-Kobo vor dem Konzert in Biel!

 

Kobo-Kobo nach dem Konzert in Biel...

 

Kobo-Kobo, un chanteur plein de talent en quête de reconnaissance

jeudi 30 juillet 2009, Afriquechos

Le chanteur congolais Kobo-Kobo va se produire, pour la toute première fois en live, le vendredi 28 août 2009 au Jet Club de Bienne, en Suisse alémanique. Entouré d’une équipe de professionnels dont les percussionnistes Honoré Landu et Ibrahim ND’iaye qui a notamment joué avec Youssou Nd’our, Julien Zosso Jules à la batterie, le guitariste Auguy Lutula, le danseur Abaya Dialunda, le bassiste et ingénieur de son Jerôme « Jay », le saxophoniste Fabrice Liardet ainsi que les choristes Roger Mawete et Lady Ndomatezo, l’artiste promet un show marqué du sceau de l’originalité.

Chanteur à la renommée à peine naissante, il n’en demeure pas moins que Kobo-Kobo a la musique dans le sang. Il la pratique depuis tout petit. Ses débuts ont eu lieu au sein d’un petit choeur avec lequel il a notamment chanté dans des manifestations officielles devant le président Mobutu. Depuis, il s’y est adonné corps et âme et veut en faire, aujourd’hui, son métier. La musique est tout à la fois une passion et une raison de vivre pour lui. « 316 Music Nzila Malu » (1), son premier album de 11 titres récemment sorti sur le marché est un portrait autobiographique d’un artiste plutôt humble qui s’est tracé une voie : celle de promouvoir la culture de sa région d’origine, le Bandundu, une manière d’affirmer et de promouvoir son identité. C’est ainsi que la plupart des titres de son album sont chantés en kisuku, un dialecte de cette région.

En attendant de trouver un manager, le chanteur est porté, avec amour et foi, par son épouse Margeritha toujours à ses côtés et qui croit beaucoup en lui. Le chemin à parcourir, pour matérialiser son rêve sera long et parsemé d’embûches, l’artiste en est conscient et sait que cela nécessite des moyens importants. Il y croit dur comme fer car il pense tout simplement que c’est une question de volonté et de persévérance. Il tient, par conséquent, à relever le défi et à être reconnu par le public parmi les artistes de la world music et de l’afro beat dont il se revendique. | Jossart Muanza (AEM)

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